Todesanzeige Traueranzeige Maria Ferchl aus 6167 - Neustift im Stubaital

Wir trauern um

Maria Ferchl (81)

* 03.03.1937 † 06.04.2018

Ort: Neustift im Stubaital

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Maria Ferchl

Kondolenzbuch

† 06.04.2018

Ramona Wibmer:

Dem Auge so fern, dem Herzen so nah.


I kunns no immer nit glabn.

Dei Ramona


Geschrieben am 05.04.2019, um 22:52

Petra:

Hallo Oma,

Vermiss enk zwoa so wahnsinnig.

Hoff dir und Opa geht’s gut da oben.

Bald werd’s 1 Jahr das du weg bist und bei Opa schon 2 Jahr,es fehlts uns unwahrscheinlich hier unten.

In ewiger Liebe

Petra


Geschrieben am 31.01.2019, um 10:35

Euer Stefan:

Opa Max und Oma Maridl


Ich möchte euch danken für alles was ihr für meine Familie und für mich gemacht habt ich werde euch zwei immer im Herzen tragen


Geschrieben am 09.04.2018, um 21:48

Many Gleinser mit Familie:

Liebe Petra, Liebe Trauerfamilie.


Eine Stimme, die euch vertraut war, schweigt.

Ein Mensch, der immer für euch da war,

lebt nicht mehr.

Was euch bleibt sind Liebe, Dankbarkeit und Erinnerungen an viele schöne Jahre.


Unser tiefes Mitgefühl.


Many -Lydia und Alexander


Geschrieben am 09.04.2018, um 20:54

Fam. Pfurtscheller Gerhard aus Kirchberg in Tirol:

Liebe Trauerfamilie!


Unser aufrichtiges Beileid zum Heimgang eurer lieben Maria. Der Verlust ist schmerzhaft, aber lasst euch bitte trösten, wo sie jetzt ist, geht es ihr gut!


Geschrieben am 08.04.2018, um 14:29

Ein einfühlsamer Neustifter:

Was du uns im Leben hast gegeben,

dafür ist jeder Dank zu klein.

Du hast gesorgt für deine Lieben,

von früh bis spät, tagaus, tagein.

Du warst im Leben so bescheiden,

nur Pflicht und Arbeit kanntest du.

Mit allem warst du stets zufrieden,

nun schlafe sanft in stiller Ruh.


Maria ruhe in Frieden


Geschrieben am 07.04.2018, um 10:21

Maria:

Liebe Petra und Liebe Trauerfamilie


Brief aus dem Himmel

An meine geliebte Familie, etwas das ich euch sagen möchte.

Als erstes sollt ihr wissen, ich bin gut

angekommen.

Ich schreibe euch vom Himmel, wo ich bei

Gott wohne.Wo es keine Tränen der Trauer mehr gibt, nur ewige Liebe.

Bitte seid nicht unglücklich, nur weil ich

nicht mehr zu sehen bin.

Denkt daran, dass ich jeden Morgen, jeden

Mittag, und jede Nacht bei euch bin.

An dem Tag, als ich euch verlassen musste,

las Gott mich auf und umarmte mich, und er

sagte:;Ich heiße dich willkommen. Es ist gut, dich wieder zu haben. Ich brauche dich hier so nötig, als Teil meines großen Plans.

Es gibt so viel, das wir tun müssen, um den

Menschen zu helfen.

Dann gab Gott mir eine Liste der Dinge, die

ich für euch tun soll.

Der größte Teil meiner Liste ist, euch zu

beobachten und für euch zu sorgen.

Und ich werde bei euch sein, jeden Tag, jede

Woche und jedes Jahr.

Und wenn ihr traurig seid, bin ich da, die

Tränen abzuwischen.

Habt bitte keine Angst zu weinen, das

erleichtert den Schmerz, bedenkt, es gäbe keine Blumen, wenn es nicht auch Regen gäbe.

Ich bin gar nicht weit von euch entfernt,

ich bin nur jenseits des Hügels.

Ihr habt steinige Wege vor euch und viele

Berge zu erklimmen, aber gemeinsam werden wir es schaffen.

Wenn ihr die Straße entlang geht und ich

komme euch in den Sinn,

dann gehe ich in euren Fußspuren gerade

einen halben Schritt hinter euch.

Und wenn ihr diese sanfte Brise oder den Wind auf euren Gesicht fühlt,

das bin ich, die euch fest drückt oder nur

sanft umarmt.

Und ich werde euch immer lieben aus diesem

Land hier oben!

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot. Tot ist nur, wer vergessen wird.

Unser Mitgefühl Maria und Stanis mit Fam.


Geschrieben am 06.04.2018, um 21:40

Eine Neustifterin:

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,

Von vielen Blättern eins.

Das eine Blatt man merkt es kaum,

denn eines ist ja keines.

Doch dieses Blatt allein

war Teil von eurem Leben.

Drum wird dieses eine Blatt allein

Euch immer wieder fehlen.

Fam.R. Müller


Geschrieben am 06.04.2018, um 17:45

Immer Veronika:

No a.paar jahr‘lan wollt i.leben;wollt no a; bisl bei enk sein; den es ist so schian gwes‘n; doch es hot nit solln sein./ Drum lost‘s mi schlofa,goent‘s ma die Ruh‘a. i.geh jet‘z zum Vater,oba mei liab zu enk bleibt‘ drum lost‘s mi schlofa u.goent‘s ma mei Ruh‘a und deckt‘s mi.mit mehr liab; alls mit Traenen zua…………..Ich vergesse Dich nicht …Gute Reise Marie Ruhe in Frieden Vroni mit Fam..


Geschrieben am 06.04.2018, um 16:07