Konrad und Hermine Henökl:
Wie soll man dem Tod begegnen,
wenn er vor der Türe steht?
Soll man hoffen, soll man beten,
flehen, daß er weitergeht?
Ja! Er soll nur weitergehen –
denkt man und vergißt dabei,
daß nur der Tod kann es verstehen,
wenn einer sagt: Ich bin soweit.
Ist es auch schwer, ihn geh\’n zu lassen,
den Menschen, der so nah uns stand,
wollen wir uns doch in Schweigen fassen:
Gott nahm ihn still an seine Hand.
Geschrieben am 20.02.2015, um 18:26
Erhart Adolf:
Herzliches Beileid entbieten Adolf und Luise mit Familie
Geschrieben am 20.02.2015, um 17:41
Bettina u.Christoph Geir:
Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
der Schmerz das Lächeln einholt,
dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.
Geschrieben am 20.02.2015, um 15:33
Andrea ,Martin, Petra und Kathrin:
Der Tod ist das Tor zum Licht
Am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Wir wünschen Dir liebe Rosi sowie Deiner Familie und auch deinen Geschwistern viel Kraft .
Was du uns im Leben hast gegeben,
dafür ist jeder Dank zu klein.
Du hast gesorgt für deine Lieben,
von früh bis spät, tagaus, tagein.
Du warst im Leben so bescheiden,
nur Pflicht und Arbeit kanntest du.
Mit allem warst du stets zufrieden,
nun schlafe sanft in stiller Ruh.
Geschrieben am 20.02.2015, um 09:57
Fam. Maurer:
Still und einfach war dein Leben,
treu und tätig deine Hand,
immer helfen war dein Streben,
Ruhe hast du nie gekannt.
Ruhe jetzt in Frieden.
Geschrieben am 19.02.2015, um 19:44
Barbara:
Liebe und Erinnerung ist das, was bleibt,
lässt viele Bilder vorüberziehen,
und mich dankbar zurückschauen.
Geschrieben am 19.02.2015, um 19:00